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Seit Mai 2017 haben wir ein neues, sehr strahlungsarmes

GE Healthcare Mammographie-Gerät mit modernster Technik.

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Patienteninformation   08/2016  

zum Thema  Krebsfrüherkennung

 

Krebsfrüherkennung rettet Leben!

Lesen Sie hier wie, was zur gesetzlichen Krebsvorsorge gehört und warum das bisher praktizierte

System der jährlichen Früherkennung so erfolgreich ist.

Was gehört zur jährlichen Krebsfrüherkennungs-Untersuchung?

… ab dem Alter von 20 Jahren

Gezielte Anamnese (Klärung von Beschwerden und Vorerkrankungen),

Gynäkologische Untersuchung,

Untersuchung der genitalen Hautregion,

Entnahme von Untersuchungsmaterial von der Oberfläche des Muttermundes

      und aus dem Gebärmutterhals (PAP-Abstrich),   Vorbereitung des entnommenen Materials

     für die Laboruntersuchung, Besprechung des Untersuchungsergebnisses mit Beratung der Patientin.

… zusätzlich ab dem Alter von 30 Jahren

Abtasten der Brustdrüsen und der dazu gehörigen Lymphknoten,

Untersuchung der Brusthaut und der Brust warzen,

Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust, Beratung.

… zusätzlich ab dem Alter von 50 Jahren

Mammographie-Screening ab dem Alter von 50 Jahren bis zum Ende des 70. Lebensjahres,

Untersuchung auf Blut im Stuhl,

Untersuchung des Enddarmes ab 50 Jahren und des übrigen Dickdarms ab dem Alter von 55 Jahren.

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Die jährlich gesetzliche Krebsfrüherkennung ist eine wichtige Untersuchung für die

Gesundheit der Frau, denn je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser

sind die Heilungschancen.

Über der Diskussion um die bessere Methode darf nicht vergessen werden, was ganz

entscheidend für den Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs ist: die regelmäßige Teilnahme

an der Krebsfrüherkennungsuntersuchung!

Es ist erwiesen, dass die Mehrheit der in den letzten Jahren an Gebärmutterhalskrebs

erkrankten Frauen nicht oder nur unregelmäßig an der Vorsorge teilgenommen hat.

Eine regelmäßige Teilnahme ist auch für Frauen im höheren Alter wichtig,

denn fast 40 Prozent aller Erkrankungen treten bei Frauen über 60 Jahren auf.

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Im Interesse Ihrer Gesundheit:

Nutzen Sie weiterhin die jährliche Früherkennungsuntersuchung

und vertrauen Sie auf die Beratung durch Ihre Frauenärztin / Ihren Frauenarzt!

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Weitere Informationen siehe Frauenärzte im Netz:

http://media.frauenaerzte-im-netz.de/mediadb/media/FiN/pdf/bvf-krebsfr-herkennung-din-a4-farbe.pdf

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Die Brustkrebs – Früherkennung ist so wichtig          01.2016

Jährlich erkranken ca. 70 000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs.  80 bis 85 Prozent davon werden geheilt – dank verbesserter Therapien. Auch die Methoden und Untersuchungen zur Früherkennung tragen dazu bei.  Welche Untersuchungen zahlen die Krankenkassen? Im Rahmen der allgemeinen  Krebs-Früherkennung beim Frauenarzt zahlt die Kasse allen Frauen ab 30 jährlich die Brustuntersuchung. Zwischen 50 und 69 Jahren wird von den Krankenkassen alle 2 Jahre eine Mammographie übernommen.  Ist die Strahlenbelastung der Mammographie wirklich bedenklich? Experten wie Gynäkologen und Radiologen haben sich mit den Risiken und Nutzen dieser Untersuchung auseinandergesetzt. Der Nutzen der Mammografie ist mehrfach höher als der mögliche Schaden durch Röntgenstrahlen. Ab welcher Tumorgröße erkennt die Mammographie Krebs? Ab 4 -5 mm. Das ist ein kleiner Tumor, der durch die heutige Gynäkologie und Radiologie fast zu 100 Prozent geheilt werden kann. Den Gynäkologen, Brust-Chirurgen und Radiologen geht es darum, Krebs in einem Stadium zu entdecken, bevor die Lymphknoten befallen sind und bevor man Tumoren überhaupt erstasten kann. Ab ca. 2 cm. Größe wäre dies möglich. Was können Frauen noch für ihre Gesundheit tun? Sie können sich bei uns in der Praxis zudem über ihr Brustkrebsrisiko beraten lassen: Gab es in der Familie bereits Brustkrebsfälle? Hat die Frau geboren? Gestillt? Anhand dieser Faktoren lässt sich sagen,  ob ein Risiko besteht und ob weitere Untersuchungen empfohlen werden.  Können auch jüngere Frauen zur Mammographie gehen? Ja. Jedoch ist die Brust von jüngeren Frauen (die noch nicht in den Wechseljahren sind) so dicht, dass die Mammographie kleine Tumoren nicht entdecken kann. Sinnvoll ist eine zusätzliche Ultraschalluntersuchung der Brust. Ohne Verdacht ist sie aber keine Kassenleistung.  Manche Krankenkassen übernehmen einen Teil der Brust-Ultraschalluntersuchung. Gerne können Sie bei uns in der Praxis nachfragen.  ___________________________________________________________________________________________________________

Die neue Mommy App für Schwangere

Einen persönlichen Schwangerschaftskalender kann jede Schwangere kreieren unter: http://mommy-app.com/ Mit der Mommy App können Schwangere begleitend zur fachärztlichen Mutterschaftsvorsorge fundierte Informationen rund um die Schwangerschaft abrufen. ___________________________________________________________________________________________________________

Sprechstunde am Samstag

Wir bieten ab Mai 2015    1 x im Monat eine Sprechstunde am Samstag an.  Fragen Sie nach, wenn Sie einen Termin wünschen. ___________________________________________________________________________________________________________

Neue Kollegin

Wir begrüßen recht herzlich unsere neue Kollegin Kathrin Biechele, die ab April 2015 bei uns arbeitet.


Qualitätszertifikat für Mammographie

Am 01.04.2015 wurde die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Überprüfung an der Mammographie Einrichtung in unserer Praxis erfolgreich durchgeführt. Damit erfüllt unser Mammographie-Gerät die höchsten Qualitätsanforderungen von GE-Healthcare an die Bildqualität bei geringster Patienten-Strahlenbelastung.


 

November 2014

Wir gratulieren unserer Auszubildenden Alexandra zur Geburt ihrer Tochter Lea.


Gute Vorsätze

Die meisten Bundesbürger wollen 2013 weniger Stress http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_1249.html


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